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Herzogenaurach
Aus Gymnasium wird „Klimaschule“
Seit Jahren werden versiegelte Pausenhofflächen in grüne Areale umgestaltet. Unser Foto zeigt eine Wiese vor dem Gymnasium.
Seit Jahren werden versiegelte Pausenhofflächen in grüne Areale umgestaltet. Unser Foto zeigt eine Wiese vor dem Gymnasium. // Bernhard Panzer
Signet des Fränkischen Tags von Redaktion
Herzogenaurach – Auf diese Auszeichnung hat das Gymnasium Herzogenaurach lange hingearbeitet: Seit Jahren sparen Schüler und Lehrer Energie und pflanzen Bäume. Jetzt hat die Einrichtung dafür Gold erhalten.

51 engagierte bayerische „Klimaschulen“ haben eine Zertifizierung in Gold von Kultusminister Michael Piazolo und Umweltminister Thorsten Glauber erhalten: Eine davon ist das Gymnasium Herzogenaurach.

Seit Jahren auf „Klimaschule“ hingearbeitet

Schon seit längerer Zeit hatte sich das Gymnasium für Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Schulalltag engagiert. „Klimaschule Bayern“ wird in den Zertifizierungsstufen Bronze, Silber und Gold verliehen.

Voraussetzung dafür ist, dass die teilnehmenden Schulen einen individuellen Klimaschutzplan erstellen und Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Lehrkräften, Eltern und weiteren Beteiligten Maßnahmen zum Klimaschutz durchgeführt haben.

„Klimaschule“: Rad und Bus statt Auto

Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt von Umwelt- und Kultusministerium. Piazolo: „Gemeinsam mit der ganzen Schulfamilie habt ihr die Ärmel hochgekrempelt und zahlreiche Maßnahmen für mehr Klimaschutz im Schulalltag ergriffen: beispielsweise Müll gesammelt, getrennt und vermieden. Ihr habt Energie im Schulhaus gespart, Bäume gepflanzt oder seid mit dem Rad oder Bus zur Schule gefahren und habt Euch nicht von Euren Eltern mit dem Auto bringen lassen.“

Die Minister überreichten den Klimaschulen Urkunden und Schilder. Das Projekt wird auch im laufenden Schuljahr fortgesetzt.

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