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So sieht der Zeitplan aus
Bürgerwunsch erfüllt: Baubeginn für Edeka in Herzogenaurach
Susanne Wolf (Regionalleiterin Edeka Nordbayern), Sophia Konrad, Cedric und Pascal Bächmann, German Hacker, Anja Wettstein (Leiterin Planungsamt Herzogenaurach), Benedict Wallrapp (Technischer Projektleiter Bau Edeka Nordbayern) und Stefan Petzold (v. l.) beim Spatenstich.
Susanne Wolf (Regionalleiterin Edeka Nordbayern), Sophia Konrad, Cedric und Pascal Bächmann, German Hacker, Anja Wettstein (Leiterin Planungsamt Herzogenaurach), Benedict Wallrapp (Technischer Projektleiter Bau Edeka Nordbayern) und Stefan Petzold (v. l.) beim Spatenstich. // Sandra Buchwald
Signet des Fränkischen Tags von Sandra Buchwald
Herzogenaurach – Lange haben die Bürger darauf gewartet: Jetzt starten endlich die Bauarbeiten für den neuen Edeka-Markt auf der Herzo Base. Worauf sich künftige Kunden freuen dürfen.

Der neu gebaute Edeka-Markt soll das Sport-Flair Herzogenaurachs unterstreichen. Als perfekten Standort hatte man den Stadtteil Herzo Base und den dortigen Olympiaring gewählt. Schon für den Sommer 2026 ist Eröffnung geplant und dann dürfte der Bau die Kunden durch sportliches Interieur auch optisch überraschen.

Durch sportive und begeisternde Innenausstattung möchte man Herzogenaurach als Sportstadt würdigen und die Besucher begeistern, erklärte Pascal Bächmann, der nun schon den zweiten Edeka in der Stadt eröffnet. Als Highlights des Designs gelten etwa Kulissen, die die Produkte und klassisch Sportstätten klug verknüpfen. Der „Swimmingpool“ der Milchprodukte, die den Dartscheiben ähnelnden Leergutautomaten oder das Obst und das Gemüse, die man quasi auf dem Tennisplatz kauft.

Neuer Edeka in Herzogenaurach per Bus und Bahn zu erreichen

Lustig wird es Richtung Kassen. Denn dort dürfen die Kunden dann per Tartanbahn sprinten oder gemütlich wandern. Sport und Energie gelten als perfektes Team. Deswegen ziert das Dach des Edeka bald saftiges Grün und die Fassaden dienen als Basis für Photovoltaik-Platten, die eventuell sogar für andere Nutzer produzieren, wenn die Sonnenphasen günstig sind. Klug entwickelt ist ergänzend das Beheizungskonzept. Es nutzt Abwärme der kältetechnischen Parts des Edekas und erzeugt Wärme per Aktivierung des Betonkerns. Diese energieeffizienten Installationen für den Markt freuten auch Bürgermeister German Hacker (SPD), der lobte, dass der neue Edeka per Bus und Rad gut erreichbar sei. Ergänzend unterstütze man E-Technologie durch das Installieren der passenden Ladestationen für E-Fahrzeuge plus Fahrrad. Hacker zeigte sich auch froh, dass nun der Stadtteil Herzo Base bald den Nahversorger hätte, den man dort benötige. Die Bewohner hätte zahlreiche Anfragen gestellt.

Nun erfolge der Spatenstich für das Projekt, der als Basis rundum „super“ Infrastruktur nutzen dürfe. Nahversorgung und Attraktivität würden verbessert. Als Gebietsleitung Expansion Edeka Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen diente Sophia Konrad der Spatenstich als freudiger Anlass, weil Edeka den Bau auch als Investor projektiert. Das Herzogenauracher Projekt hatte man schon länger geplant und nun bereits gestartet. Denn der Spatenstich sei symbolisch, weil die Bodenräumungsarbeiten schon ab dem Sommer durchgeführt würden. Konrad lobte auch, dass rund um Herzogenauracher Edeka-Präsenz jetzt sogar schon Generation Zwei am Start sei. Denn der künftigen Marktchef Pascal Bächmann werde durch Sohn Cedric unterstützt. Frisch und regional – das seien die entscheidenden Eigenschaften der Produkte, die das Nachhaltigkeitskonzept des Edeka-Marktes charakterisierten.

Kalchreuther Bäcker mit Filiale in neuem Edeka in Herzogenaurach

 Die Eckdaten des neuen Versorgers dürften die Herzogenauracher freuen: Sie dürfen das Passende auf rund 1700 Quadratmetern shoppen. 25.000 Produkte macht Bächmann den künftigen Kunden ab 2026 verfügbar. Als Ergänzung des Sortiments rundet das Café des Kalchreuther Bäckers das Angebot für die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils ab und dient den Besuchern auch als Möglichkeit des Austausches.

Der Start der Erdarbeiten und Fundamentarbeiten als Basis für den Rohbau des Areals erfolgte dann direkt nach dem Spatenstich. Den soliden Bau des Nahversorgers führt als Generalunternehmer die W.S. Gewerbebau GmbH unter Bauleiter Stefan Petzold durch. Die Spezialisten hatten schon mehrere Edeka-Märkte projektiert. Als Architekt fungiert Benjamin Niestroj.

 

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