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Wohnungsbau in Herzogenaurach
Richtfest für 66 geförderte Wohnungen auf der Herzobase
In der Geschwister-Scholl-Straße in Herzogenaurach baut die Joseph-Stiftung geförderte Mietwohnungen.
In der Geschwister-Scholl-Straße in Herzogenaurach baut die Joseph-Stiftung geförderte Mietwohnungen. // Gerd Ankermann
Signet des Fränkischen Tags von Gerd Ankermann
Herzogenaurach – 66 geförderte Mietwohnungen entstehen neu in Herzogenaurach. Sie sollen sozialschwachen Menschen zur Verfügung stehen. Um sie zu beziehen, benötigt man einen speziellen Schein.

Die Herzobase wächst: Die Joseph-Stiftung hat Richtfest für 66 weitere Wohnungen in der Geschwister-Scholl-Straße gefeiert. Das Besondere daran: der hohe Förderanteil von 97 Prozent für fast alle dieser Mietwohnungen. Das kommt Menschen zugute, die sich auf dem freien Wohnungsmarkt schwertun.

Fernwärme an der Hezobase von HerzoWerke

Dabei gelten Neubaumieten von 10,60 Euro pro Quadratmeter, die je nach Einkommenssituation der Mieter auf fünf bis sieben Euro sinken können. Das Gebäude wird im KfW 55-Standard mit Wärmeverbundsystem und begrünten Flachdächern ausgeführt. Die Wärmeversorgung erfolgt über das Fernwärmenetz der HerzoWerke.

Der „Haken“ an der Sache: Die Mieter benötigen einen Wohnberechtigungsschein. Der kann beim Landratsamt beantragt werden. Die Nachfrage ist vorhanden, wie der Bürgermeister German Hacker ausführte.

Wohndruck in Herzogenaurach lindern

Die neuen Wohnungen würden helfen, den Wohndruck von der Stadt zu nehmen. Interessierte können sich ab Dezember auf der Webseite der Joseph-Stiftung bewerben.

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