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Projekt „Junges Leben“
Coburger Designtage in neuem Gebäude: Das sagt die Wohnbau
Designtage 2026
„Design kann Transformation“ – unter diesem Motto sollen die Designtage 2026 an einem neuen Ort stattfinden. Die neue Location ist das alte Wohnbau-Gebäude (Ecke Heiligkreuzstraße/Wiesenstraße) mitten in der Stadt. // Foto: Julia Scholl
Coburg – Designtage 2026. Ein leerstehendes Gebäude der Wohnbau wird zur kreativen Bühne. Warum das für die Wohnbau ein Gewinn ist und wie es nach den Designtagen dort weitergehen soll.

Von 2023 bis 2025 fanden die Designtage drei Jahre lang in der Kulturfabrik Cortendorf ihre Heimat. Nun schlagen Sylvia Endres, Geschäftsführerin des Coburger Designforums, und ihr Team ein neues Kapitel auf. Unter dem Leitgedanken „Design kann Transformation“ wollen sie im kommenden Jahr mitten in der Coburger Innenstadt ein historisches Gebäude mit neuem Leben füllen – in Kooperation mit der Wohnbau.

Kreativschaffende, Unternehmen und Öffentlichkeit zusammenbringen

„Das aktuell leerstehende und entkernte Gebäude in der Heiligkreuzstraße 24 und die dazugehörigen Außenflächen bieten ein hohes Potenzial als temporärer Experimentier- und Erlebnisraum für urbanes Design, Transformation und kreative Zwischennutzung“, sagt Anette Vogel, Leitung Projektgruppe Stadtmacher & Öffentlichkeitsarbeit.

Designtage 2026
„Design kann Transformation“ – unter diesem Motto sollen die Designtage 2026 an einem neuen Ort stattfinden. Die neue Location ist das alte Wohnbau-Gebäude (Ecke Heiligkreuzstraße/Wiesenstraße) mitten in der Stadt. // FOTOGALERIE Foto: Julia Scholl
Designtage 2026
„Design kann Transformation“ – unter diesem Motto sollen die Designtage 2026 an einem neuen Ort stattfinden. Die neue Location ist das alte Wohnbau-Gebäude (Ecke Heiligkreuzstraße/Wiesenstraße) mitten in der Stadt. // FOTOGALERIE Foto: Julia Scholl
Designtage 2026
Sylvia Endres erläutert erste Ideen für die Designtage 2026. // FOTOGALERIE Foto: Julia Scholl
Designtage 2026
„Design kann Transformation“ – unter diesem Motto sollen die Designtage 2026 an einem neuen Ort stattfinden. Die neue Location ist das alte Wohnbau-Gebäude (Ecke Heiligkreuzstraße/Wiesenstraße) mitten in der Stadt. // FOTOGALERIE Foto: Julia Scholl
Designtage 2026
Ein Blick auf das Moodboard. // FOTOGALERIE Foto: Julia Scholl
Designtage 2026
Sylvia Endres erläutert erste Ideen für die Designtage 2026. // FOTOGALERIE Foto: Julia Scholl
Designtage 2026
Ein Blick auf das Moodboard. // FOTOGALERIE Foto: Julia Scholl
Designtage 2026
„Design kann Transformation“ – unter diesem Motto sollen die Designtage 2026 an einem neuen Ort stattfinden. Die neue Location ist das alte Wohnbau-Gebäude (Ecke Heiligkreuzstraße/Wiesenstraße) mitten in der Stadt. // FOTOGALERIE Foto: Julia Scholl
Designtage 2026
Sylvia Endres erläutert erste Ideen für die Designtage 2026. // FOTOGALERIE Foto: Julia Scholl
Designtage 2026
„Design kann Transformation“ – unter diesem Motto sollen die Designtage 2026 an einem neuen Ort stattfinden. Die neue Location ist das alte Wohnbau-Gebäude (Ecke Heiligkreuzstraße/Wiesenstraße) mitten in der Stadt. // FOTOGALERIE Foto: Julia Scholl
Designtage 2026
„Design kann Transformation“ – unter diesem Motto sollen die Designtage 2026 an einem neuen Ort stattfinden. Die neue Location ist das alte Wohnbau-Gebäude (Ecke Heiligkreuzstraße/Wiesenstraße) mitten in der Stadt. // FOTOGALERIE Foto: Julia Scholl

„Die Kooperation mit dem Coburger Designforum Oberfranken (CDO) ermöglicht es, die Entwicklung des Projekts bereits vor der Fertigstellung erlebbar zu machen und das Gebäude frühzeitig mit positiven, kreativen Impulsen aufzuladen.“ Die Designtage würden Kreativschaffende, Unternehmen und Öffentlichkeit zusammenbringen und würden dem Ort für eine begrenzte Zeit genau jene Lebendigkeit und Innovationskraft verleihen, die später auch das Wohnen für Studierende, Auszubildende und Berufseinsteiger prägen solle. 

So geht es dort weiter

Mit dieser Kooperation unterstütze die WSCO bewusst den Mut des Coburger Designforums (CDO), neue Orte in Coburg zu erschließen, und stellt Gebäude und Grundstück temporär zur Verfügung, um kulturelle Nutzung, Sichtbarkeit und Identifikation zu fördern. „Die Designtage 2026 stehen damit sinnbildlich für den zukünftigen Charakter des Projekts ,Junges Leben': urban, zeitgemäß und von jungen Ideen geprägt“, betont Christian Meyer, Geschäftsführer der WSCO.

Blick in das alte Wohnbau-Gebäude
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude // FOTOGALERIE Sylvia Endres
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude // FOTOGALERIE Sylvia Endres
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude // FOTOGALERIE Sylvia Endres
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude // FOTOGALERIE Sylvia Endres
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude // FOTOGALERIE Sylvia Endres
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude // FOTOGALERIE Sylvia Endres
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude // FOTOGALERIE Sylvia Endres
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude // FOTOGALERIE Sylvia Endres
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude // FOTOGALERIE Sylvia Endres
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude // FOTOGALERIE Sylvia Endres
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude
Blick in das alte Wohnbau-Gebäude // FOTOGALERIE Sylvia Endres

Und wie geht es nach den Designtagen weiter? Für die Wohnbau komme die Anfrage des Coburger Designforums Oberfranken (CDO) genau zum richtigen Zeitpunkt. „Die zeitliche Abstimmung passt optimal zur Bauplanung des Projekts ,Junges Leben': Nach einem Förderstopp in diesem Jahr hat die Regierung von Oberfranken im November erfreulicherweise signalisiert, dass das Projekt im Rahmen des angekündigten Herbstpakets berücksichtigt wird. Die offizielle Förderzusage wird erwartet, sobald die Förderrichtlinien durchs Ministerium endgültig festgelegt sind.“ Mit dieser offiziellen Zusage beginne die Ausschreibung der Fachplaner. 

„Die 38. Coburger Designtage im Juni 2026 markieren damit den gestalterischen Auftakt und können als symbolischer Startschuss für das Projekt gesehen werden. Sie bringen Kreativität, Engagement und innovative Ideen ein und machen die spätere Umsetzung für Studierende, Auszubildende und Berufseinsteiger bereits erlebbar, noch bevor die eigentlichen Baumaßnahmen im Sommer 2026 beginnen“, schildert Anette Vogel. 

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