Interview
Coburgs Kulturszene braucht einen langen Atem
Ein Konzertraum, in dem ein Hai an der Decke schwebt: Das Festival Klanggrenzen gastierte zum Abschluss im Naturkunde-Museum Coburg.
Foto: Jochen Berger
Coburg – Warum es noch schwierig ist, das Publikum vom heimischen Sofa in Konzerte zu locken. Für das Festival Klanggrenzen zieht Martin Emmerich Bilanz.

Wie klingt Musik zwischen ausgestopften Löwen, Tigern und Wölfen, zwischen Höhlenbär-Skelett und einem im Foyer von der Decke drohenden Hai? Ungewöhnliche Begegnungen bot der Abschlussabend des Festivals „Klanggrenzen“. Erstmals wurde in diesem Rahmen das Naturkunde-Museum zum variabel bespielten Konzertraum, der sich durchaus auch anböte für die Kammerkonzerte des Landestheaters.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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