Interview
Unsere Geschichte braucht Platz
Neuzugänge der Städtischen Sammlungen inventarisiert Christine Spiller und vermisst dazu auch das jeweilige Objekte – wie hier ein historisches Barometer aus dem Physikunterricht am Gymnasium Casimirianum.
Foto: Jochen Berger
Coburg – Welche Bedeutung die Städtischen Sammlungen für Coburg besitzen. Und welche Herausforderungen zu bewältigen sind.

Jede Stadt braucht ein Gedächtnis. Denn der Blick zurück auf die eigene Geschichte ist wichtig beim Versuch, den richtigen Weg in die Zukunft zu finden. Das Coburger Gedächtnis lagert im Untergrund – in einem Depot in der Uferstraße, das die städtischen Sammlungen bewahrt. Diese Sammlung wächst unaufhörlich – von mehr als 16000 Objekten 2005 auf aktuell rund 23350 Objekte. Doch der Depotraum ist endlich – denn er wächst nicht mit. Die Initiative Stadtmuseum (siehe unten) spricht von dringendem Handlungsbedarf.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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