Defizit
Reicht das Geld für Regiomed?
Das Klinikum Coburg, Lila angestrahlt. Anlass dafür war der Weltfrühchentag am 17. November.
Foto: Birigt Schwabe
Simone Bastian von Simone Bastian Coburger Tageblatt
Coburg – 20 Millionen Euro sollen die Gesellschafter des Klinikverbunds noch in diesem Jahr zuschießen. Doch für einige ist das nicht einfach – und nur einer redet über einen Plan B.

Es ist das erste Mal, dass die Gesellschafter von Regiomed Geld zuschießen müssen. 2008 war der kommunale Klinikkonzern unter anderem mit dem Ziel gegründet worden, dass der Krankenhauszweckverband Coburg sowie die Landkreise Lichtenfels, Sonneberg und Hildburghausen die medizinische Versorgung in der Region dauerhaft sicherstellen können, ohne für Klinikdefizite aufkommen zu müssen. Das gelang bis 2018: Dann schrieb der Verbund erstmals Verluste.20 Millionen Euro sind nötigSeitdem wird konsolidiert und saniert.

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