Dubiose Kontoführung
Geldwäscher wider Willen: Angebot per Snapchat
Ein Kulmbacher wollte das schnelle Geld machen und nahm ein dubioses Angebot über Snapchat an. Jetzt musste sich der Mann vor Gericht verantworten.
Foto: Jens Kalaene/dpa
F-Signet von Sonja Adam Fränkischer Tag
Kulmbach – Ein 20-jähriger Kulmbacher musste sich wegen leichtfertiger Geldwäsche vor Gericht verantworten. Dabei war der eigentliche Betrüger ein anderer.

Viele Worte machte der Angeklagte 20-jährige Kulmbacher vor Gericht nicht. Über seinen Anwalt Alexander Schmidtgall räumte er alle Vorwürfe vollumfänglich ein. Der 20-Jährige war wegen leichtfertiger Geldwäsche angeklagt. Dass er überhaupt in die Sache verwickelt worden ist, entpuppte sich als äußerst kurios.

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