Burggeflüster
Lehren aus einem Schicksalstag
Die Grenzöffnung am Übergang Rudolphstein
Foto: Archiv/Frank Leonhardt, dpa
Alexander Müller von Alexander Müller Bayerische Rundschau
Kulmbach – Nicht umsonst gilt der 9. November als Schicksalstag der Deutschen, an dem es sich daher immer einmal wieder lohnt, in die Geschichtsbücher zu schauen.

Gerade einmal 51 Jahre liegen zwischen dem freudigsten Ereignis (1989, die deutsche Teilung endet) und dem schrecklichsten (1938, jüdische Geschäfte und Synagogen brennen in der Reichspogromnacht). Noch einmal 15 Jahre zuvor waren die Nazis noch gescheitert – der Hitler-Putsch, mit dessen Hilfe die bayerische und die Reichsregierung gestürzt werden sollten. Weil der Umsturzversuch aber so schlecht organisiert war, stoppte die Polizei Hitler an der Feldherrenhalle.

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