Jupps Gartentipps
Die Natur erholt sich langsam
Wildkräuter Schafgarbe
Schafgarbe ist als Frauenkraut bei Periodenschmerzen gut.
Foto: Ronald Rinklef
F-Signet von Josef Schröder Fränkischer Tag
Bamberg – Es ist fast wie ein Wunder, wie sich die Natur nach den Regenfällen verändert hat. Wildkräuter wachsen jetzt wieder in sattem Grün.

Vertrocknete braune Rasenflächen und Wiesen ergrünen. Die Blätter der Bäume und Sträucher scheinen sich zu erholen. Der Regen hat in den letzten Tagen viele Kräuter aus dem Boden gelockt. Nach der langen Trockenheit ist das Wetter jetzt für manche Pflanzen wie ein zweiter Frühling. Manche Bäume wie Kastanien zeigen sogar einzelne Blüten.

Besonders auf ungedüngten Wiesen und Rasenflächen wachsen jetzt Schafgarbe, Spitzwegerich und Löwenzahnblätter mit frischem Grün. Leicht lassen sich so ein Wildkräutersalat oder Kräuterquark herstellen. Auch im Garten sprießen jetzt Knoblauchschnittlauch und Salbei in üppiger Fülle. Der Petersilie hatte die Trockenheit wenig ausgemacht.

Ihre tiefen Wurzeln konnten noch genügend Feuchtigkeit aus den tieferen Bodenschichten holen. Durch Eingefrieren kann man mit dem Kraut einen Wintervorrat anlegen.

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