Energiekrise
Prämien für den Bau neuer Kraftwerke in Aussicht
Die Baustelle des Gaskraftwerks der Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft: Die Anlage ist als erste in Deutschland auch für die Verbrennung von Wasserstoff geeignet.
Jan Woitas, dpa
Christian Grimm von Christian Grimm Fränkischer Tag
Berlin – Kohle- und Atomkraftwerke sollen bis 2030 vom Netz gehen. Für die entstehende Lücke gibt es noch keinen Ersatz. Die Lösung soll „Hartz-IV für Kraftwerke“ sein.

Die Energieversorgung in Deutschland hängt in diesem schweren Winter an Kraftwerken, die eigentlich ausgemustert werden sollten, wie verbrauchte Nationalspieler nach einer Fußball-WM. „Alte Möhrchen“, nannte sie der frühere Chef des Energiekonzerns RWE, Rolf Martin Schmitz, einmal. Es sind bereits eingemottete Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke, die zurück ans Netz geholt werden. Und die Atomkraftwerke bekommen noch einmal einen Aufschub bis zum Frühjahr.

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