Die 66. Aktion Dreikönigssingen im Erzbistum Bamberg wird am Freitag, 29. Dezember, in Forchheim eröffnet. „Wir freuen uns, wenn sich im gesamten Erzbistum Bamberg möglichst viele Kinder und Jugendliche fürs Dreikönigssingen begeistern und anmelden“, betont BDKJ-Diözesanvorsitzende Eva Russwurm. Die Sternsinger bringen Anfang 2024 den Segen in jedes Haus und sammeln Spenden für Kinder in Not.
Die diözesane Eröffnung der Aktion Dreikönigssingen beginnt am 29. Dezember um 14 Uhr in der Kirche St. Johannis Forchheim. Dort führt Bischof Herwig Gössl in das diesjährige Thema ein. „Gemeinsam für unsere Erde in Amazonien und weltweit“ heißt das Leitwort der Sternsingeraktion. Damit machen die Ehrenamtlichen in ganz Deutschland darauf aufmerksam, wie wichtig der Schutz von Umwelt und Kulturen weltweit ist.
Gössl zieht mit Sternsingern durch die Altstadt
Anschließend zieht eine Prozession bestehend aus Sternsinger durch die Forchheimer Innenstadt, an der auch Bischof Gössl und Diözesanjugendpfarrer Gerd Richard Neumeier teilnehmen. Die Beteiligten erreichen gegen 15 Uhr den Marktplatz, wo sie den Segen für die Stadt Forchheim sprechen. Die Prozession endet in der katholischen Kirche St. Martin mit einer Wort-Gottes-Feier. Zum Abschluss sind die Teilnehmenden zu einer Agape rund um die Kirche eingeladen.
Es gibt Stracciatella-Milchweckla und Kinderpunsch in der offiziellen Sternsinger-Tasse 2024. Organisiert wird die diözesane Eröffnung vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gemeinsam mit dem Referat Weltkirche und dem Jugendamt der Erzdiözese.
Seit dem Start der Aktion kamen beim Dreikönigssingen insgesamt rund 1,31 Milliarden Euro zusammen, mit denen Projekte für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa gefördert wurden. Bundesweite Träger der weltweit größten Solidaritätsaktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der BDKJ.
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