Mit Sorgen blicken dieser Tage Bayerns Landvermesser auf die kleine Gemeinde Pinzberg, etwa fünf Kilometer südöstlich von Forchheim.
Dort hat die Auswertung des Pendleratlas (lesen Sie hier mehr über die Pendlerdaten-Auswertung) Staatsbeben auslösende Informationen zu Tage gefördert.
Informationen mit dem Zeug, zukünftige Geschichtsbücher neu schreiben zu müssen.
Informationen, die das Selbstverständnis aller stolzen Bayern, Pardon: Franken, zerstören werden.
Informationen, die durch den Konsum von zu viel Spionageliteratur und Thrillerserien nur einen Schluss zulassen: Eine Pinzberger Geheimorganisation will die Macht über die fünf Gemeindeteile, inklusive den des heimischen Umweltministers Thorsten Glauber, an sich reißen, den Freistaat verlassen und die fast 2000 Einwohner nach Berlin umsiedeln.
Menschen aus Berlin und Leipzig pendeln in den Landkreis Forchheim
Nicht anders scheint es erklärbar, dass 14 Personen aus Leipzig (Mitarbeiter des Bundesverwaltungsgerichts; prüfen alle Dokumente und befüllen Stempelkissen) heimlich zum Arbeiten nach Pinzberg pendeln, hinzu kommen weitere zwölf aus Berlin (strafversetzte Ampelmännchen; liefern die Ablöse von 60 Milliarden Euro in Koffern ab).
Sowohl Gemeindeverwaltung als auch ansässige Unternehmer können sich die Schattenarbeitskräfte aus Fernost und -nord auf Anfrage unserer Redaktion auch nicht anders erklären, was jedem halbwegs (ein)gebildeten Verschwörungstheoretiker als handfester Beweis dienen muss.
Autor erbittet Hinweise aus dem Landkreis Forchheim
So, jetzt spinnt er total, der olle Großmann, werden Sie denken. Mag sein. Das Pinzberg-Berlin-Leipzig-Pendel-Gate aber existiert tatsächlich, bislang leider weiter ungeklärt.
Sachdienliche Hinweise, ob es neben den ersponnenen Geheimplänen reale, logische Erklärungen für diese statistische Besonderheit gibt, nimmt der Autor gerne entgegen.
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