Fußball
Greuther Fürth: Zwischen Baustellen und Euphorie
Mit einer Blamage in die Bundesliga: Adrian Fein, Branimir Hrgota, Nils Seufert und Justin Hoogma (von links) schleichen nach dem Fürther Pokal-Aus in Babelsberg vom Feld.
Mit einer Blamage in die Bundesliga: Adrian Fein, Branimir Hrgota, Nils Seufert und Justin Hoogma (von links) schleichen nach dem Fürther Pokal-Aus in Babelsberg vom Feld.
Foto: Soeren Stache, dpa
Fürth – Vorhang auf für die zweite Bundesliga-Saison der SpVgg Greuther Fürth. Doch beim Kleeblatt zwickt’s vor dem Start – nicht nur wegen der Pokal-Blamage.

Sie gilt als der Zweitliga-Dino der jüngeren Vergangenheit. Seit 1996 spielte die SpVgg Greuther Fürth im Fußball-Unterhaus. In diesem Zeitraum war das Kleeblatt nur ein Mal, in der Saison 2012/2013, nicht zweitklassig. Nach mehreren missglückten Anläufen waren die als „unaufsteigbar“ geltenden Fürther unter Trainer Mike Büskens in die Bundesliga aufgestiegen. Nach einem Jahr war das Abenteuer Bundesliga wieder beendet. Nun nehmen die Mittelfranken den nächsten Anlauf.

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