Rehe gerissen
Höchstadt: Wildernde Hunde machen Ärger
Hunde, die frei im Wald laufen sind den Jägern ein Dorn im Auge.
Foto: Symbolbild, Oliver, stock.adobe.com
Höchstadt a. d. Aisch – Die Jagdpächter sind wütend und sagen, manche Halter hätten ihre Hunde nicht im Griff. Wiederholt wurde Wild getötet. Jetzt ermittelt die Polizei.

Am Euter der toten Rehgeiß habe man deutlich erkannt, dass es sich um ein Muttertier gehandelt hat. „Die wahrscheinlich zwei kleinen Kitze sind mit Sicherheit ein paar Tage später elendig verhungert“, sagt Helmut Kaspar. Er ist Jäger und hat sein Revier in Höchstadt-Süd. Kürzlich habe ein mittelgroßer Hund das Reh gehetzt und mit Bissen in Kopf und Hals getötet. Ein Passant habe daraufhin Anzeige erstattet.

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