Umzug
Neue Zukunft in Rödental?
Eine von Carin Lossnitzer gestaltete Puppe. Viele ihrer Modelle wurden in Rödental produziert. Nun soll das Museum dorthin kommen.
Foto: Simone Bastian/CT-Archiv
Simone Bastian von Simone Bastian Coburger Tageblatt
Coburg – Die Stadt will das Puppenmuseum schließen und die Sammlung als „Dauerleihgabe an eine private Stiftung aus der Region zur fortführenden Ausstellung übertragen“. So steht es im Beschluss des Stadtrats vom Donnerstag.

Zurück an den Ursprungsort: Viele der Puppen, die im Coburger Museum zu sehen sind, wurden einst in Orten gefertigt, die heute zu Rödental gehören. Das gilt auch für die Modelle der Museumsgründerin Carin Lossnitzer. Nun könnten sie in Zukunft in der ehemaligen Goebel-Manufaktur präsentiert werden, wo eine private Stiftung Sammlungen von Porzellan, Bildern und nun auch den Puppen zeigen will.

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