Alles wird teurer!
Frust oder Keule?
Sieht lecker aus, wird aber mehr und mehr zu einer kostspieligen Angelegenheit: In vielen Lokalen im Coburger Land durchbricht die Portion Gänsebrust mit Blaukraut und Klößen erstmals die 20-Euro-Schallmauer.
Foto: Foto: juefraphoto, stock.adobe.com
Oliver Schmidt von Oliver Schmidt Coburger Tageblatt
Coburg – Jetzt beginnt wieder die Zeit der knusprigen Martins- und Weihnachtsgänse. Doch weil die Vogelgrippe den Tierbestand arg reduziert hat, ist das beliebte Festtagsessen so teuer wie nie. Gastronomen reagieren unterschiedlich.

Kerstin Pilarzyk spricht die unbequeme Wahrheit offen aus: „Eigentlich kann man sich die Gans gar nicht mehr leisten.“ Denn: Damit das liebste Festtagsessen der Deutschen für Gastronomen nicht zu einem Draufzahlgeschäft wird, müssten (und müssen) Preise aufgerufen werden, bei denen einem der Bissen Gans geradezu im Halse stecken bleiben kann.

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