Die Verhandlungen in den Jahren 2011 und 2012 waren „nicht einfach“, wie sich Stephan Horn als Chef der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg erinnert. Dennoch gelang irgendwann der Durchbruch: Die Stadt konnte das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs kaufen. Seitdem hat sich vieles getan. Entstanden ist kein herkömmliches Gewerbegebiet, sondern ein besonderes Quartier, das junge und kreative Köpfe (und Firmen) anlocken soll.
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