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Gastronomie
Kein „Stadtstrand“ mehr im Coburger Rosengarten
Hier gab es drei Jahre in Folge einen „Stadtstrand“ – doch jetzt wird die Fläche im Coburger Rosengarten in eine Blumenwiese umgewandelt.
Hier gab es drei Jahre in Folge einen „Stadtstrand“ – doch jetzt wird die Fläche im Coburger Rosengarten in eine Blumenwiese umgewandelt. // Oliver Schmidt
Coburg – Im ersten Corona-Jahr zählte die Gastronomie im Coburger Rosengarten zu den wenigen Highlights im Sommer. Mittlerweile hat das Interesse spürbar nachgelassen.

In diesem Jahr wird es keinen „Stadtstrand“ im Coburger Rosengarten geben. Das bestätigte Stadtsprecher Louay Yassin dem Coburger Tageblatt.

Die Stadt hatte zwar die gastronomische Nutzung eines mit Sand aufgeschütteten Bereichs am Sintflutbrunnen erneut ausgeschrieben. Aber: „Es gab keine Bewerber.“ Auch das Team um den Coburger Gastronomen Nima Khorsandi, das den Stadtstrand 2020, 2021 und 2022 betrieben hatte, verzichtete mit Blick auf viele andere Projekte auf eine Bewerbung.

Im Rosengarten wurde deshalb bereits damit begonnen, die einstige Strandfläche wieder in eine natürliche Fläche zu verwandeln. Wie vom Grünflächenamt zu erfahren war, ist eine spezielle „Blühmischung“ ausgesät worden, die den Bereich möglichst bald in eine Blumenwiese verwandeln soll.

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