In der Judengasse 10 tut sich was. Nachdem Mitte Juli der „Goldene Hirsch“ zum letzten Mal geöffnet hatte, wird jetzt fleißig an einer Neueröffnung gearbeitet. Plakate an den Fenstern verkünden auch bereits, was sich in den traditionsreichen Räumen künftig befinden wird: die „Haxenbraterei“.
Hinter dem Projekt stecken mit Sandro Schmidt und Danny Hofmann zwei Männer, die in der Coburger Gastronomieszene bestens bekannt sind. So betreibt Sandro Schmidt unter anderem mit viel Erfolg den „Biersalon“ (ehemals „Baderstube“) in der Badergasse. Zum Team dort gehört Danny Hofmann, der aber auch schon vor „Biersalon“-Zeiten mit Sandro Schmidt zusammengearbeitet hat. Den „Hirschen“ haben sie jetzt gemeinsam gepachtet, um aus ihm die „Haxenbraterei“ zu machen.
Danny Hofmann will zwar noch nicht zu viel vom Konzept verraten. Beruhigen kann er aber zumindest schon einmal diejenigen, die nicht so sehr auf deftige Fleischgerichte stehen. Denn selbst wenn „Haxen“ natürlich zum Erkennungszeichen werden sollen: Auch für Vegetarier werde es etliche Speisen auf der Karte geben.
Eigenes Hausbier geplant
Der Schwerpunkt in der „Haxenbraterei“ soll grundsätzlich auf dem Essen liegen. Das heißt aber nicht, dass es keine besonderen Getränke geben wird. Ganz im Gegenteil: Sandro Schmidt und Danny Hofmann planen, dass ein extra für die „Haxenbraterei“ gebrautes Bier ausgeschenkt wird.
Eröffnung im Oktober 2023 geplant
Die Eröffnung des neuen Lokals ist für Oktober geplant. Derzeit wird noch ein bisschen umgebaut. Eine riesige Sanierung ist aber zum Glück nicht erforderlich, denn die gab es ja bereits Ende 2021. Damals hatten Anina und John Holmes als Pächter das Traditionslokal kräftig aufgepeppt. Unter anderem wurde eine große Fensterfront eingebaut.
Im „Hirschen“ und somit auch in der künftigen „Haxenbraterei“ gibt es rund 40 Sitzplätze. Hinzu kommt noch ein kleiner Außenbereich.
Neues Lokal auch im Coburger Steinweg
Wie das Coburger Tageblatt erfahren hat, wird es auch im Steinweg 13 schon bald eine Neueröffnung geben: Dort, wo sich bis vor kurzem das Modegeschäft „Cecil“ befand, ist ebenfalls ein gastronomischer Betrieb geplant.
Lesen Sie auch:

















