Update vom 19. November:
Currywurst-Imbiss in Coburg: Eröffnungstermin steht
Jetzt steht der Termin fest, wann „Curry 96“ eröffnen soll: am Samstag, 30. November.
Hier der ursprüngliche Text vom 18. Oktober:
Coburger Steinweg: Currywurst statt Bubble Tea
Die Bilder, die bereits auf dem Online-Netzwerk „Instagram“ veröffentlicht wurden, sehen schon einmal interessant aus: Das Ladenlokal im Steinweg 20, in dem bis vor kurzem noch Bubbletea verkauft worden ist („Enchan-Tea“), wird grundlegend renoviert.
Ein Blickfang wird künftig die neue, leuchtend rote Rückwand sein.
Rot – diese Farbe steht nicht nur für die Liebe, sondern wahlweise auch für „Achtung“, „Feuer“, „Leidenschaft“.
„Coburgs erste Currywurstbude“
So gesehen passt Rot sehr gut zur künftigen Nutzung: Im Steinweg 20 soll nämlich „Coburgs erste Currywurstbude“ entstehen, wie die Macher auf „Instagram“ ankündigen.
Wie es auch bei vielen anderen Currywurst-Lokalitäten der Fall ist, soll es auch im Coburger „Curry 96“ die Möglichkeit geben, sich eine Currywurst ganz nach den eigenen Geschmacksnerven zu kreieren: mit verschiedenen Toppings und vor allem mit verschiedenen Soßen, die dann auch für den gewünschten Schärfegrad sorgen.
Hörprobe: Herbert Grönemeyer hat der Currywurst einst ein eigenes Lied gewidmet
Die Macher von „Curry 96“ waren bislang leider noch nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. So beschränken sich die bislang bekannten Informationen auf die besagten Posts auf Instagram sowie auf einen Aushang im Schaufenster. Darauf ist zu lesen: „Hier entsteht Curry 96. Wenn Du Currywurst liebst, bist du hier genau richtig – wir freuen uns auf Dich“.
Unklar bleibt vorerst, ob die „96“ im Namen von „Coburgs erster Currywurstbude“ die Anspielung auf einen besonders hohen Schärfegrad ist. Zumal es für das Messen von Schärfegraden verschiedene Möglichkeiten gibt, die meisten aber lediglich von 1 bis 10 reichen.
Deutschlands vielleicht bekannteste Currywurst-Kette in Berlin heißt „Curry 36“. Dieser Name wurde aber deshalb gewählt, weil die erste Imbiss-Adresse „Mehringdamm 36“ lautete.
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