Interview
Magie ins Kongresshaus zaubern
Verwandelt: Bemalte Wandtücher verdecken bei der Inszenierung von „Wunschpunsch“ die Holzvertäfelung im Kongresshaus. Zudem entsteht seitlich eine temporäre zweite Bühne.
Foto: Daniel Kaiser
Jochen Berger von Jochen Berger Coburger Tageblatt
Coburg – Für Michael Endes „Wunschpunsch“ wird das Kongresshaus erstmals zum Schauplatz für das Weihnachtsstück des Landestheaters.

Außergewöhnliches verspricht das diesjährige Familienstück zur Weihnachtszeit. Erstmals ist es nicht für das Landestheater, sondern für das Kongresshaus konzipiert. Der Grund: Ursprünglich musste die Theaterleitung davon ausgehen, dass das Landestheater ab Sommer 2022 nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Als Ausweichspielstätte für das Weihnachtsmärchen wurde deshalb das Kongresshaus gewählt. Außergewöhnlich ist aber auch, dass für diese Produktion kein Bühnen- und Kostümbildner engagiert wurde.

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