Interview
Theater: Lachen lernen über den jungen Hitler?
Bei Peter Shub, einem international erfolgreichen Clown, holte sich Florian Graf (links) Tipps für die Gestaltung seiner Rolle als junger Adolf Hitler in „Mein Kampf“.
Foto: Florian Graf
Jochen Berger von Jochen Berger Coburger Tageblatt
Coburg – Wie sich der Schauspieler Florian Graf auf seine Rolle als junger Adolf Hitler in Taboris „Mein Kampf“ am Landestheater Coburg vorbereitet hat.

Vielleicht hilft ja doch nur das Lachen gegen unvorstellbares Grauen. Das zumindest suggeriert George Tabori mit seiner Farce „Mein Kampf“. Im Zentrum der Geschichte: ein junger Mann aus Braunau am Inn, der in Wien in einem Männerheim gestrandet ist: Adolf Hitler. Gut 30 Jahre nach der Coburger Erstaufführung vom Februar 1992 im Theater in der Reithalle bringt Schauspieldirektor Matthias Straub das Stück an gleicher Stelle in einer Neuinszenierung auf die Bühne.

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