Nach Teerölunglück
Sind die Rodach-Fische endlich wieder genießbar?
Mehrfach wurden aus der Rodach Fischproben entnommen.
Foto: Archiv, Barbara Herbst
Erlabrück – Lange durften die Fische aus der Rodach nicht mehr verzehrt werden, nun gab es teilweise Entwarnung. Doch das Aufatmen bleibt dennoch aus.

Ein benzinartiger Geruch liegt in der Luft. Wie ein Teppich hat sich eine Substanz auf die Wasseroberfläche der Rodach gelegt, rings herum schillert der Fluss in Regenbogenfarben. Die Szene, die sich den Einsatzkräften nach dem Teerölunglück im September 2021 nahe dem ehemaligen Sägewerk in Erlabrück geboten hat, dürfte noch lange in Erinnerung bleiben. Und das liegt nicht nur am Öl selbst, sondern wohl auch an den zahlreichen verendeten Fischen, mit ihren von Schweröl verklebten Kiemen.

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